„Philipp   Schiepek:   eine   echte   Entdeckung   mit   seinem   absolut   in   der   Jazztradition   stehenden   Sound,   aber einer knisternd-modernen Spielweise“ (Ulrich Habersetzer, BR). Philipp Schiepek wurde 1994 in Dinkelsbühl geboren. Nach seinen ersten Musikprojekten im Pop- und Rockmusikbereich, faszinierte ihn bald die Vielschichtigkeit, Wirkung und Kommunikation der Musiker sowohl in der Klassik als auch in der Jazzmusik. Mit   seinen   musikalischen   Jazzprojekten   bewegt   er   sich   zwischen   Hardbop,   Modern   Creative   Jazz   und Avantgarde   und   trat   bereits   auf   unterschiedlichsten   Bühnen   auf.   Unter   anderem:   Jazzfest   Bonn,   King´s Place    London,    Unterfahrt    München,    im    Studio    1    des    Bayerischen    Rundfunks    oder    als    Solist    mit Symphonieorchester bei der Konzertveranstaltung „Klassik Hautnah“ in Dinkelsbühl. Im   Sommer   2015   reiste   er   nach   Kirgisistan,   wo   er   auf   dem   „Internationalen   Musikfestival   Kurgisistan“ auftrat. Von   2016   bis   Anfang   2018   war   Philipp   Schiepek   Mitglied   des   Bundesjazzorchesters.   Mit   diesem   spielte er   Konzerte   in   ganz   Deutschland   und   tourte   u.   a.   in   Frankreich,   Indien,   Großbritannien,   Marokko   und den Niederlanden. Philipp     Schiepek     ist     viermaliger     Preisträger     der     Willi-Dauberschmid-Stiftung     für     herausragende Leistungen,   erster   Preisträger   des   LAG-Jazzpreises   mit   dem   „Vincent   Eberle   Quintett“   2017,   Preisträger des   „Sudetendeutschen   Kulturpreises“   2017,   Preisträger   des   Sparda   –   Jazz   –   Preises   mit   dem   „Andreas Schmid Quintett“ 2018 und erster Preisträger des Kulturwettbewerbs Gasteig 2018. Philipp   Schiepek   spielte   und   arbeitete   u.a.   mit   namhaften   Musikern   wie   Seamus   Blake,   Richie   Beirach, Klaus   Doldinger,   Manfred   Schoof,   Emil   Mangelsdorff,   Pablo   Held,   Jiggs   Wiggham,   Shinya   Fukumori, Matthieu Bordenave, Niels Klein, Hubert Winter, Marko Lackner, Hennning Sieverts und Bastian Jütte. Er   wurde   mit   verschiedenen   Musikprojekten   wie   dem   Bundesjazzorchester   oder   dem   „Vincent   Eberle Quintett“ im WDR, BR und Deutschlandfunk ausgestrahlt.